Perpetual Disruption

Warum das Elektroauto den Verbrenner (und Mario Illien) ablösen wird.

Am 10.07.2016 erschien in der Schweizerischen Sonntagszeitung ein kurzer Artikel über Mario Illien mit der Überschrift «Tesla? Katastrophal für die Umwelt». Illien, der die Motorenentwicklung in der Formel 1 in den letzten Jahren wie kein anderer mitgeprägt hat, macht in diesem Artikel ein paar erstaunlich falsche Aussagen. Das ist nicht nur schade, sondern auch ein wenig peinlich für Mario Illien.

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Geschäftsidee: Eine Welt ohne Firmen, ohne Jobs und ohne Angestellte.

Die Neudefinition von wirtschaftlicher Arbeit ist eines der grössten Themen unserer Zeit. Auch wenn das noch nicht so offensichtlich ist. Es hängt so viel für die Menschen davon ab, wie Arbeit in Zukunft definiert, gemessen, entlöhnt und organisiert wird. Wir stehen als Gesellschaft zweifellos wieder einmal am Anfang eines Paradigmenwechsels. In den letzten Artikeln habe ich immer mal wieder auf eine entsprechende Business-Idee verwiesen, welche diese Entwicklung antizipieren könnte. Hier ist sie nun.

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Wenn nichts mehr hilft, hilft «Harakiri-Marketing»! #nicht

Die Automobilbranche ist mittlerweile ganz ohne Zweifel im eigenen Umbruch angekommen. War vor einem Jahr noch die Rede von langfristigen Veränderungen und eigener Kompetenz, sieht das heute ein wenig anders aus. Die Rede ist von Batteriefabriken und neuen Mobilitätskonzepten. Und ganz offensichtlich, wenn auch nicht öffentlich kommuniziert, sucht man seinen Platz in einer Zukunft, die ungewisser denn je ist. Und damit das nicht auffällt, so die Überlegung, besetzt man Marketing- und PR-technisch diese neuen Zukunftsthemen. Ohne zu merken, dass man dadurch nur noch mehr verliert.

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Warum etablierte Unternehmen von Start-Ups weniger lernen können, als sie denken!

Wer heute etwas in seinem Konzern als Top-Executive verändern will, hält sich ein paar Start-ups. Oder reist regelmässig ins Silicon Valley. Unbestritten, es ist das große Zeitalter der Start-ups. Das finde ich, der durch und durch ein Start-up-Mensch ist, grundsätzlich gut. In der allgemeinen Euphorie von CorporateEurope über das Lernen von Start-Ups geht bisweilen vergessen, dass ein gestandener Konzern unter Zugzwang und ein Start-Up an ganz anderen Punkten der Entwicklung stehen. Ja, sie können voneinander lernen. Aber weniger als man allgemein denkt.

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Tesla und SolarCity: Die Wette auf die Wette

Letzte Woche hat Tesla bekannt gegeben, dass sie SolarCity für rund 2.7 Mrd US$ übernehmen wollen. Es war spannend zu sehen, wie aus unterschiedlichen Ecken auch ganz unterschiedliche Einschätzungen kolportiert wurden. Die ganze Klaviatur, von «das sichere Ende» bis «vollkommen genial», wurde bespielt. Der Versuch einer differenzierten Einschätzung dieses letzten Coups einer der, im wörtlichsten Sinne, bahnbrechendsten Firma unserer Zeit.

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3 Gründe, warum Sie Ihre Firma in ein „Agiles Unternehmen“ verwandeln sollten

In einem viel gelesenen Artikel zum Thema Agiles Unternehmen habe ich die Aussage gemacht, dass ich eben dieses Agile Unternehmen für die Organisationsform des Digitalen Zeitalters halte. Das ist schon eine Weile her und je mehr ich mich damit auseinandersetze, desto richtiger und wichtiger finde ich das.  Es geht um nichts weniger als die Reorganisation von grösseren Unternehmen.

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Vom schleichenden Ende der Arbeitsstelle, wie wir sie kennen.

Die Schweizer Initiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen wurde vom Volk abgelehnt, was nicht anders zu erwarten war. Zu gross sind die Bedenken einen radikalen Systemwechsel anzudenken und es wurde von allen Seiten allerlei Firlefanz in den banalen Initiativtext hineininterpretiert. Dabei wurde ganz offensichtlich verkannt, um was es im Kern der Debatte geht. Nämlich um die Frage: Wie sieht Arbeit in Zukunft aus und wie wird sie kommerzialisiert?

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Unsere Faulheit ist der No.1 Treiber des technologischen Fortschritts

Ganz egal welches Menschenbild Ihre Denke prägt, Sie werden mit mir einig sein, dass es die Menschen gerne immer so einfach und gut wie möglich haben. Sei das im Großen wie im Kleinen. Wir begeben uns nicht so wahnsinnig gerne aus unserer Komfortzone. Alles was uns hilft, Verbesserungen unserer Situation zu erreichen, schauen wir uns grundsätzlich mal an. Wenn wir diese Verbesserungen erreichen, ohne aus unserer Komfortzone ausbrechen zu müssen, hat man den Menschen in der Regel schon fast für etwas gewonnen.

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