In eigener Sache: Der „Frage-stellen-Button“

Seit gestern Morgen gibt es auf dieser Seite in der rechten Spalte einen Frage-stellen-Button. Ein Experiment. Warum das so ist und was man damit machen kann, lesen Sie hier.

(Lesedauer: 1 Minuten)

Offener Austausch!

Wer mich persönlich kennt, weiss, dass ich offenen Austausch als ein sehr wertvolles Gut erachte. Das heisst nicht, dass ich überall mitreden will, sondern vielmehr, dass ich keinen Austausch kategorisch ablehne. Ich habe schon oft erlebt, wie jemand sich durch Ablehnung sehr viel vergeben hat. Durchaus auch geschäftlich.

Wenn wir zusammenarbeiten, Informationen teilen und versuchen, neue Blickwinkel zu ermöglichen, werden wir in unserer Arbeit besser. Alle profitieren. Das ist der Open Source Ansatz.

Institutionalisierung des Austauschs

An diesem Punkt soll der erwähnte Button als Experiment ansetzen. Er soll den Austausch mit mir ein wenig einfacher und transparenter machen. Man kann mir also einfach eine Frage stellen. Und ich verspreche, dass ich mir für jede Antwort Zeit nehme und sinnvoll antworte. Nicht, dass ich es besser wüsste oder jetzt selber ein (von mir viel kritisierter) „Experte“ sein möchte. Bewahre. Nein, es geht um den Dialog. Um neue Eindrücke und Blickwinkel.

Regeln?

Die Regeln sind simpel:

    1. Jede Art Fragen ist erlaubt. Seien das Fragen zur Digitalen Transformation oder Perpetual Disruption, zu Agile Management, zu Start-Up und Business Development oder eine Einschätzung zur Digitalwirtschaft. Oder wenn Sie für ein Projekt oder Venture etwas oder jemanden konkretes suchen. Alles ist möglich. Von mir aus können Sie mich auch fragen, was sie am Wochenende auf den Grill werfen wollen.
    2. Ich darf die Frage (und die Antwort), anonymisiert oder nicht entscheiden wir zusammen, auf dem Blog als Artikel aufbringen.
    3. Ich darf zu einem Zeitpunkt meiner Wahl, eine Frage an Sie stellen und Sie nehmen sich Zeit, um diese Frage zu beantworten.
    4. Es gibt, abgesehen davon, keine Verpflichtungen oder Kosten.

Und wenn ich schon dabei bin: Vielen Dank!

Dieser Blog hat sich in kurzer Zeit aus dem Nichts heraus entwickelt und zählt heute mehrere tausend regelmäßige Leser. Ich bekomme jeden Tag (!) Feedback, Fragen & Anregungen zu meinen Ideen und ganz oft qualitativ sehr hochwertigen Input. Das bereichert mein Leben und meine Arbeit. Vielen Dank dafür! Ich freue mich jeden Tag wie ein kleines Kind über Austausch und Eindrücke. Und staune. Staune wie das, was eigentlich eher als selbst-therapeutische Maßnahme gedacht ist, weite Kreise zieht. Keep going!

 

Feedback!

 

 

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