Die Zeit ist reif: Wir brauchen eine Freelancer-Rechtsform.

Die Arbeitswelt wird gerade einer nie dagewesenen Veränderung unterzogen. Immer mehr Leute wollen flexibel arbeiten, die Zeit selbst einteilen und selbst bestimmen wie sie sich einbringen. Das ist eine große Chance für alle im Wirtschaftsleben – wenn man sich von den bislang geltenden Rahmenbedingungen lösen kann. Wir steuern auf eine Welt von Freelancern zu.

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Wie erkennt man disruptives Potential in Unternehmen?

Vor 3 Monaten saß ich mit einem Start-Up Advisor beim Lunch und tauschte mich über Start-Ups, das Aufbauen von Firmen und die Erlebnisse darüber aus. Er fragte mich: „Wie wählst Du Start-Ups aus, in die Du Dich engagierst?“. Als ich versuchte eine möglichst umfassende Antwort zu geben realisiert ich, dass ich eigentlich ganz klare Regeln habe, diese aber so klar formuliere. Was auf Start-Ups zutrifft, ist in gleichem Masse auch für die Innovationsfähigkeit bereits am Markt etablierter Unternehmen relevant. Hier ein Take.

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In eigener Sache: Fairwalter – SaaS für Immobilienverwaltung

Seit September letzten Jahres bin ich im Rahmen unserer Venture-Builder Aktivitäten von TREA bei Fairwalter eingestiegen und begleite zusammen mit Mattia Rüfenacht, der auch bei TREA ist, das Team von Fairwalter. Recht oft werde ich darauf angesprochen und darum dachte ich, ich könnte doch einfach die Gründer von Fairwalter hier mal kurz zu Wort kommen lassen: Ein Interview mit Max Wirz, einem der Gründer von Fairwalter.

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Die unvermeidliche emotionale Reise bei der Erreichung jeglicher großartiger Dinge.

Vor rund 2 Jahren schrieb ich einen Artikel mit dem Thema „Start-Ups. Eine Hass-Liebe“. Kernaussage dieses Artikels war, stark verkürzt, dass Durchhaltewille „Inspiration & Motivation“ sozusagen zum Frühstück essen. Seither habe ich unzählige Gespräche mit Start-Up Gründern geführt und dabei beobachtet, dass viele die zum ersten Mal gründen gar nicht so richtig verstehen, dass sich hinter dieser emotionalen Reise ein fast universelles emotionales Muster verbirgt.

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Warum Sie jetzt nicht einfach digitalisieren, sondern Ihr Business erneuern sollten.

Ich habe in den letzten zwei Wochen mit unzähligen Unternehmern gesprochen und stelle erfreut fest, dass fast bei allen die Erkenntnis da ist, dass die Digitalisierung in Zukunft eine wichtige Rolle spielen muss. Der Grund für diese Erkenntnis ist weniger erfreulich; die vom Staat angeordneten Maßnahmen haben die Gesellschaft und damit die Wirtschaft schwer getroffen. Vieles ist beschädigt was einerseits schlimm, andererseits auch die einmalige Chance ist, Business in kurzer Zeit für die Zukunft fit zu machen. Es ist gerade leichter denn je, radikal umzubauen, radikal besser zu werden.

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Social Media – Die Super-Zeitverschwendung

Vor ein paar Jahren habe ich einen Beitrag darüber geschrieben, wie ich aufhörte TV zu schauen und wieviel Zeit ich dadurch für mich gewonnen habe. Der Impuls ging damals von meinem Kollegen Søren Schaffstein aus, der mich inspirierte mich kategorisch vom TV abzuwenden. Ende letzten Jahres passierte mir dasselbe mit Social Media, Søren konnte diesmal allerdings nix dafür. Der Grund war ein anderer: Erst ärgerte ich mich zunehmend, dann langweilte ich mich.

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Krise? Warum JETZT Ihre Chance als Unternehmer gekommen ist.

Ich habe in den letzten Tagen ganz viele schreckliche Geschichten von Kleinunternehmern mitbekommen. Viele sind durch den Lockdown schwer getroffen. Oft bekomme ich eine Ohnmacht mit, die das rationale Handeln lähmt. Das ist schade, denn jetzt scheint mir die Zeit günstig, ein paar Schritte nach vorne zu machen. In der Digitalisierung aber auch ganz generell unternehmerisch.

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Zwangsdigitalisierung: Wer nicht hören will, muss fühlen.

Als Kind war ich lebhaft und bewegungsfreudig und unbeirrbar darin, die Gesetze der Physik mit meinem Körper auszuloten. Ich glaubte niemandem, was möglich oder eben nicht möglich war. Irgendwann gab meine Mutter ihre mahnenden Worte auf und kommentierte jeweils trocken: „Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Und, was habe ich gefühlt. Die Schrammen und Schürfungen sind selbst heute, Jahrzehnte später, in recht präsenter Erinnerung. Und ich habe, zwar auf die Harte Tour, aber ich habe daraus gelernt.

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Wie Sie mehr (geschäftliches) Glück haben.

Wenn ich die letzten 15 Jahre rekapituliere, komme ich zur Erkenntnis, dass der größte positive Impact für mein Business, Glück und Zufall war. Das ist, offen gestanden, eine unbequeme Wahrheit; viel lieber würde ich, ohne angeben zu müssen, sagen können: Ich bin einfach brillant. Ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil. Ein Artikel über das „Glück haben“ resp. dessen Reduktion auf – ähm – „Alltagsstatistik“.

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