Jobvernichtung: Das Geschäft mit der Panikmache

Es gilt unter Experten eigentlich als unbestritten: Der technologische Fortschritt schafft unter dem Strich mehr Arbeitsplätze als er vernichtet. Und trotzdem findet man in allen etablierten Medien Artikel-Überschriften die suggerieren, dass Millionen Jobs wegfallen werden. Dies obwohl Experten meist im selben Artikel konträre Aussagen machen. Anscheinend verkauft sich Panik besser als Aufbruchsstimmung. Doch genau davon benötigen wir dringend in der Diskussion um die Arbeit von morgen.

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Brauchen wir ein Internet-Zeitalter der Aufklärung? Eine Replik.

Es kommt selten vor, dass Artikel veröffentlicht werden, die sich in vielschichtiger und tiefgründiger Weise den Adaptationsprozessen der Gesellschaft an die technologische Entwicklung widmen. Peter Diekmann (@derpeder) hat in den letzten Tagen einen solchen Artikel mit dem Titel «Was Dampfmaschinen mit Digitalisierung zu tun haben und warum wir ein neues Zeitalter der Aufklärung brauchen» in zwei Teilen (Teil 1 / Teil 2) geschrieben. Äußerst lesenswert. Eine Replik.

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Wird uns Technologie retten oder zerstören?

Wenn wir über Technologie sprechen, spalten sich die Diskussionsteilnehmer meist in zwei entgegengestellte Lager: Solche die denken, Technologie wird alle Probleme der Menschheit lösen und jene die der Meinung sind, dass Technologie unser Untergang ist. Ich werde oft um eine Meinung dazu gefragt. Meine Antwort: Weder noch.

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Warum das Elektroauto den Verbrenner (und Mario Illien) ablösen wird.

Am 10.07.2016 erschien in der Schweizerischen Sonntagszeitung ein kurzer Artikel über Mario Illien mit der Überschrift «Tesla? Katastrophal für die Umwelt». Illien, der die Motorenentwicklung in der Formel 1 in den letzten Jahren wie kein anderer mitgeprägt hat, macht in diesem Artikel ein paar erstaunlich falsche Aussagen. Das ist nicht nur schade, sondern auch ein wenig peinlich. Für Mario Illien.

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Geschäftsidee: Eine Welt ohne Firmen, ohne Jobs und ohne Angestellte.

Die Neu-Definition von wirtschaftlicher Arbeit ist eines der grössten Themen unserer Zeit. Auch wenn das noch nicht so offensichtlich ist. Es hängt so viel für die Menschen davon ab, wie Arbeit in Zukunft definiert, gemessen, entlöhnt und organisiert wird. Wir stehen als Gesellschaft zweifellos wieder einmal am Anfang eines Paradigmenwechsels. In den letzten Artikeln habe ich immer mal wieder auf eine entsprechende Business-Idee verwiesen welche diese Entwicklung antizipieren könnte. Hier ist sie nun.

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Content Marketing: Reach vs Relevance!

Vor ein paar Tagen wurde ich auf einem Meet-Up als Content Marketing Experte vorgestellt und in eine Diskussion rund um Blogging, Journalismus, Marketing 4.0 und Content Marketing verwickelt. Ich habe mich leicht geniert, denn ganz ehrlich, ich habe keinen Plan von diesen Dingen. Als ich das sagte, gab es auf dem Event gute Lacher. Man nahm es mir nicht ab.

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Wenn nichts mehr hilft, hilft «Harakiri-Marketing»! #nicht

Die Automobilbranche ist, mittlerweile ganz ohne Zweifel, im eigenen Umbruch angekommen. War vor einem Jahr noch die Rede von langfristigen Veränderungen und eigener Kompetenz, sieht das heute ein wenig anders aus. Die Rede ist von Batteriefabriken und neuen Mobilitätskonzepten. Und ganz offensichtlich, wenn auch nicht öffentlich kommuniziert, sucht man seinen Platz in einer Zukunft, die ungewisser denn je ist. Und damit das nicht auffällt, so die Überlegung, besetzt man Marketing- und PR-technisch diese neuen Zukunftsthemen. Ohne zu merken, dass man dadurch nur noch mehr verliert.

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