Die Zukunft des Content-Marketings heißt Video.

2016 ist das Jahr des Content Marketings. Zwar hat schon lange vorher das Erzählen guter Geschichten entscheidend zum Unternehmenserfolg beigetragen, aber irgendwie ist erst seit 10 Monaten jedem Marketingverantwortlichen so richtig klar, dass gute Inhalte und Beeinflusser wohl wichtig sind. Dabei findet momentan jedoch eine einseitige Konzentration auf geschriebene Artikel statt. In Zukunft, zumindest schätze ich das so ein, wird derselbe Content verschiedene Aggregatszustände haben, und diese werden überwiegend aus Video bestehen.

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VW ist nun mehr „Volks-Wagen“ als uns allen lieb ist.

Als Familienauto besitze ich einen VW Multivan Diesel. Das ist ein tolles, großes Auto, das unsere 3 Kinder, die Schwiegereltern, deren Hund und allerlei Gepäck auf einmal bequem durchs Land karren kann. Eigentlich das perfekte Familienauto. Und kein Auto das man hergeben möchte. Trotzdem habe ich mich entschlossen es bald zu verkaufen, weil ich nicht gerne Geld verliere. Dass ich damit Geld verliere, ist leider wahrscheinlicher denn je. Denn die Probleme rund um und bei VW sind immens. Nur ist das den meisten Leuten nicht so richtig bewusst.

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Personalisierte Preise: Vom gleich sein wollen. Ausnahmsweise.

Im September hatte der Schweizer Retailer Migros ein Versuchsprojekt lanciert, mit welchem er personalisierte Rabatte testete. Das funktioniert so, dass Kunden welche z. Bsp. bestimmte hochwertige Produkte kaufen, auch Rabatte auf diese Produkte erhalten. Das wird für jeden Kunden individuell berechnet.  Die Reaktionen auf diesen Versuch waren von allen Seiten heftig. Und zeigen, wie es um das Verständnis für die Verwendung von Daten bestellt ist. Und was man für sozial fair und unfair hält.

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Wie Besitz das Eigentum schleichend ersetzt.

Das Konzept des Eigentums ist sozusagen einer der Grundpfeiler unserer Gesellschaftsordnung. Das geht so weit, dass selbst kleine Kinder etwas als Eigentum deklarieren wollen – und sich mit den Geschwistern herrlich darüber streiten können. In der westlichen Welt nimmt jedoch die Bedeutung des Eigentums mehr und mehr ab. Eine gesellschaftliche Entwicklung die von Technologie befeuert wird.

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„Pop-Up-Geschäftsmodelle“ statt Start-Up-Labs?

Bei vielen größeren Unternehmen gehört es mittlerweile zum guten Ton sich ein paar Start-ups zu halten. Die Idee dahinter: Durch den Zugang zu neuen Ideen, einer schnellen und agilen Kultur und frischen Talenten mehr oder minder direkten Zugang zu neuen Geschäftsfeldern zu erlangen und/oder Lerneffekte im eigenen Unternehmen zu erzielen. Man fungiert als Inkubator, der erklärtermaßen nicht nur ein Funding ermöglicht, sondern eben auch sowohl auf strategischer als auch operativer Ebene stark engagiert ist.

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Der 100% Wahn: Über Erfolg oder Misserfolg in der Automatisierung

Man hört es oft: „XY ist eine Tätigkeit, die eine Maschine nie übernehmen werden kann.“ Ich zucke jeweils leicht zusammen, denn wenn ich etwas gelernt habe, dann das, dass man mit dem Wort «nie» sehr vorsichtig sein sollte. Gerade in Bezug auf Technologie. Auf der anderen Seite treffe ich oft auf Leute welche vom vollautomatisierten Business träumen und sich mit dieser Ansicht selber im Weg stehen.

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Wie wir es nachhaltig versauen: Mit Bildung von gestern für die Welt von morgen.

Dadurch, dass ich eine Familie habe, kam ich in den letzten 3 Jahren mit zwei Gebieten recht intensiv in Kontakt. Zum einen mit dem Spitalbetrieb und mit dem Bildungsbereich. Ich halte beide Bereiche für verblüffend ineffizient und sehe sie aus unternehmerischer Sicht als lukrative Märkte. Während im Spitalbereich extreme Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Verbesserung des Produkts möglich sind, ist der «Modus Operandi» im Bildungsbereich einfach nur schädlich für unsere Gesellschaft. Wie verquert diese ganze Diskussion mittlerweile ist, zeigt die Debatte um den «Digitalpakt» von Bildungsministerin Wanka.

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Ethik hat keine Chance: Jede Technologie wird früher oder später genutzt.

Ich diskutiere oft mit verschiedenen Menschen über den technologischen Fortschritt. Dabei treffe ich auf Leute welche dem technologischen Fortschritt sehr kritisch gegenüberstehen. Diese kritische Haltung finde ich sehr legitim und wertvoll. Allein, ich denke unser bewusster, gestalterischer Einfluss auf den technologischen Fortschritt, auch wenn wir ihn ja selber «machen», ist äußerst gering.

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Warum Sie heute weder Betriebs- noch Volkswirtschaft studieren sollten.

Den Ausschlag für diesen Artikel gaben zwei Erlebnisse: Ich habe, Jahre nach dem Betriebswirtschaftsstudium, ordner-weise Unterlagen aus selbigem endlich entsorgt. Und ich hatte ein Bewerbungsgespräch mit einem jungen Mann der mir seine unterschwellige Frustration mit dem Studium und den ersten Berufserfahrungen auf einer Großbank Kund tat. Was ich eigentlich schon lange ahnte, wurde für mich bange Gewissheit. Ich hätte nicht Wirtschaft studieren sollen.

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