Geschäftsidee: Eine Welt ohne Firmen, ohne Jobs und ohne Angestellte.

Die Neu-Definition von wirtschaftlicher Arbeit ist eines der grössten Themen unserer Zeit. Auch wenn das noch nicht so offensichtlich ist. Es hängt so viel für die Menschen davon ab, wie Arbeit in Zukunft definiert, gemessen, entlöhnt und organisiert wird. Wir stehen als Gesellschaft zweifellos wieder einmal am Anfang eines Paradigmenwechsels. In den letzten Artikeln habe ich immer mal wieder auf eine entsprechende Business-Idee verwiesen welche diese Entwicklung antizipieren könnte. Hier ist sie nun.

(Lesedauer: 8 Minuten)

Heranführung: Zeit ist in der Wissensarbeit relativ irrelevant

Unser heutiges Wirtschaftssystem basiert darauf, dass mehr Arbeitszeit mehr Leistung bedeutet. Das stimmt in hohem Masse bei allen direkten manuellen und repetitiven Tätigkeiten. Darum gibt es Arbeitszeiten: Wenn Mitarbeiter X 8 Stunden Tätigkeit Y ausführt, kann Resultat Z erwartet werden. In gewissem Masse kann das mehr oder weniger linear skaliert werden.

Für Wissensarbeit und vor allem zukünftige (Fremd-)Intelligenz-gestützte Arbeit verliert diese alte Formel langsam an Gültigkeit. Jemand mit einem Taschenrechner zum Beispiel, kann Berechnungen fundamental schneller erledigen. Jemand der einen mathematischen Taschenrechner perfekt beherrscht, also Anwendungskompetenz besitzt, kann Berechnungen wiederum fundamental schneller erledigen. Wessen Arbeit ist höher vergüten?

Je mehr externe Intelligenz wir unserem Wesen hinzuführen, desto irrelevanter wird der Zeitfaktor für die Arbeitsleistung. Soweit so gut.

Das Problem an diesem Umstand ist, dass wir ein sozioökonomisches System im Einsatz haben, dass voll auf dieser Abhängigkeit Zeit/Arbeitsleistung basiert. Je mehr wir also automatisieren, desto mehr wird die Arbeit als solches per Definition obsolet. Das heißt nicht, dass es weniger zu tun gäbe – im Gegenteil – mit steigendem Technologieeinsatz erwachsen progressiv mehr Möglichkeiten die es zu bewirtschaften gibt. Unser System kann diese Entwicklung nicht mitgehen.

Große Umbrüche – großes Leid

Die «bewährte» Methode, wie die Menschheit bislang solche Systemwechsel vorgenommen hatte, war so lange zu warten, bis es nicht mehr anders ging. Das alte System brach zusammen und aus dem sozialen Trümmerfeld hat sich ein neues, den aktuellen Anforderungen angepasstes System gebildet. Kriege haben viel mehr mit diesen Wechseln zu tun, also uns allgemein bewusst ist. Die Verlierer waren bislang immer die Menschen. Ganze Generationen wohlgemerkt.

Sehenden Auges in den nächsten Umbruch

Man kann unseren Vorfahren dafür keine Vorwürfe machen. Ein Bewusstsein für solche Makro-Vorgänge fehlte ihnen komplett. Viel zu sehr waren sie mit Elementarem beschäftigt. Heute aber sieht die Sache grundlegend anders aus. Wir haben viel Datenmaterial, ausführliche Forschung und eine Horde an Futuristen. Trotzdem schlittern wir heute, quasi sehenden Auges, in den nächsten Umbruch.

Ich habe schon viel darüber geschrieben, dass es die Aufgabe der Politik und der Wirtschaft gemeinsam ist, dies zu verhindern. Anstatt wir aber versuchen, unser System stetig den neuen technologischen und sozialen Bedingungen anzupassen, halten wir schon fast manisch an Dingen die sich in einer Zeit bewährten, in der wir noch ganz anders lebten, fest. Und wir investieren durch Subventionen Unsummen in diesen Strukturerhalt. Dadurch erhöhen wir die Fallhöhe beträchtlich. Der Fall, das ist so sicher wie früher das Amen in der Kirche, kommt garantiert. Damit geht die Welt und die Menschheit nicht unter. Aber all das müsste nicht sein.

Die verlorene Hoffnung in die Politik

Ich habe die Hoffnung in die Politik, diesen Wandel aktiv zu gestalten, aufgegeben. Solange sie in einseitigen Interessens-Vertretungen organisiert ist, sind grundlegende, umfassende, zukunftsweisende und zukunftsgerichtete Lösungen nicht möglich. Wenn ich dem Zusammenhang von einem fehlenden Sinn für die Gemeinschaft spreche meine ich das gar nicht wertend – es ist schlicht ein Faktum.

Systemwechsel aus dem Doing

Wer heute die Welt verändern will, macht das in privatem Rahmen. In dem man eine Firma gründet, ein Hilfswerk startet, eine Initiative in Angriff nimmt. Neue Arbeitsformen treiben mich schon länger um, ganz einfach, weil ich oft beobachte, wie outdated die Organisation von Arbeit in einer Arbeitsstelle ist. Das ist uns nicht so richtig bewusst, weil wir nichts Anderes kennen. Sehen wir aber unsere Bedürfnisse – vom Arbeitnehmer bis zum Arbeitgeber – an, wird es ziemlich offensichtlich.

Anforderungen an die Arbeit

  1. Arbeitnehmer wollen heute möglichst flexibel sein. Das Familienleben hat enorm an Stellenwert gewonnen und fordert seinen Platz im Tagesablauf. Es ist heute an der Tagesordnung, dass sie Paare die Familien- und Erziehungsarbeit teilen wollen. Das geht nur wenn die Arbeit auch eine entsprechend flexible Einteilung möglich macht.
  2. Unternehmen auf der anderen Seite wünschen sich auch Flexibilität. Es ist heute als Unternehmer unglaublich schwierig, für außergewöhnliche Arbeiten mal eben ein paar richtig gute Leute zu beschäftigen. Die administrativen Hürden sind enorm. Viele Initiativen und Ideen werden nicht umgesetzt, weil man die Leute nicht ins Projekt oder Unternehmen holen kann. Oder sie dann so lange behalten muss, damit man es lieber nicht riskiert.
  3. Die Suche von möglichen Leuten ist enorm schwierig. Auf LinkedIn gibt es wohl viele Fachkräfte, gezielt nach Skills, Erfahrung und Bewertung suchen? Fehlanzeige.
  4. Abwechslung und Austausch ist etwas was die meisten Firmen und Mitarbeiter grundsätzlich suchen. Mitarbeiter für eine begrenzte Zeit austauschen, wird heute in der Regel fast gar nicht gemacht, hatte aber unglaublich viele Vorteile. Für die Mitarbeiter und für Firmen.
  5. Arbeitnehmer und Arbeitgeber wollen soziale Sicherheit. Über das Mass kann man sich natürlich vortrefflich streiten. Aber so langsam dämmert es Gewerkschafter und „Turbo-Kapitalisten“ gleichermaßen, dass Extrempositionen wohl einfach nicht so intelligent sind. Und, so krass das tönt; wer heute noch Mitarbeiter ausbeuten muss, hat seine Investitionen nicht richtig getätigt.
  6. Überall ist enorm viel Administration drin. Das sind Kosten und Energie die keine Wert in den Prozess bringen.

Eine Firma die Arbeit transformiert, anstatt politischer & gesellschaftlicher Diskurs

Anstatt also lange zu diskutieren und solche Prozesse versuchen politisch anzustoßen, könnten wir es ja einfach tun. Wir würden es dadurch tun, indem wir neue Formen der Arbeit ermöglichen, ohne dabei die bestehenden Gesetze zu missachten.

Willst Du die Welt verändern, dann gründe eine Firma.

Lösen wir uns dafür gedanklich erst einmal kurz von den bestehenden Analogien; Eine Firma ist in ihrem Kern erstmal nichts anderes als eine Gruppe von Leuten die zusammen etwas bewegen wollen. Da von Geben und Nehmen zu sprechen ist daher eigentlich ziemlich verquert. Ich denke eine bessere und zeitgemäßere Einteilung wäre wohl jene in Arbeitende und Arbeitsorganisierende.

Um Arbeit in unserer Gesellschaft flexibler, freier und intuitiver gestalten zu können, benötigen wir als zentrales Element ein Ort an dem sich Arbeitende und Arbeitsorganisierende treffen. Dabei ist Angebot und Nachfrage bidirektional – und wie bereits angeschnitten sind die beiden Rollen dual. Ein Arbeitender kann auch Arbeitsorganisierender sein.

Eckpunkte des Businessmodells

Das Unternehmen sollte folgende Komponenten bieten:

Profil

Eine Plattform auf welcher jeder User (Arbeitende/Arbeitsorganisierende) seine beruflichen Erfahrungen, Ausbildungen, Stärken/Schwächen und Wünsche detailliert auslegen muss. Zudem muss die Information über die Verfügbarkeit laufend vorhanden sein. Also z. Bsp. „nächsten Monat offen für neue Aufgaben“ oder „nicht verfügbar bis Juli 2019“.

Effiziente Zusammenführung von Suchenden

Sie werden jetzt sagen, das bietet doch LinkedIn bereits und ja einen Teil davon deckt LinkedIn sehr wohl ab. Wenn es aber darum geht detaillierte Arbeitserfahrungen oder Verfügbarkeitsinformationen abzubilden, wird es schon schwierig. Diese beiden Komponenten sind aber unerlässlich, damit ich als Arbeitsorganisierender effizient und verlässlich nach passenden Arbeitenden suchen kann.

Wenn eine kritische Masse an Menschen das System nutzt, werden auf einen Schlag aufwändige, heutige Zwischenschritte obsolet. Zum Beispiel der Recruiting-Bereich mit Headhuntern, der Job-Postings und vieles mehr. Ein Bereich der heute eigentlich noch unglaublich ineffizient gelöst ist.

Contracting (mittels Blockchain)

Das Unternehmen sollte dann als virtueller Hub für das Contracting von Arbeitsbeziehungen dienen. Sprich, Arbeitssuchende und Arbeitsorganisierende schließen jeweils standardisierte Verträge ab. Welchen legalen Status dabei die Arbeitssuchenden oder Arbeitenden haben ist erst einmal irrelevant. Das kann von einem Arbeitnehmenden in einer Firma, über Selbständige, über Firmen jedermann und jede Frau sein.

Durch diese Art von Vertragsorganisation (die zugegebenermaßen reichlich komplex ist im internationalen Umfeld) wird es für Arbeitssuchende und Arbeitsorganisierende einfach ins Doing zu kommen. Heute sind Verträge und alles was dazu gehört unglaublich ineffizient. Den administrativen Teil der Arbeitszusammenführung zu erledigen sollte mit der Plattform de Fakto nicht länger als 2 Minuten gehen. Danach kann gearbeitet werden.

Vergütung der Arbeitenden

Ein zentrales Element des Businessmodells sollte eine eigene Crypto-Währung sein. Das hat in vielerlei Hinsicht Vorteile:

  1. Schützen der wirtschaftlichen Interessen der Community Mitgliedern von äußeren, politisch getriebenen Einflüssen in dem die Werthaltung (vorausgesetzt kritische Masse ist erreicht) selbständig – sprich gemeinschaftlich – kontrolliert wird.
  2. Massiv Reduktion der Transaktionskosten
  3. Möglichkeit später Wirkungsfeld auszubreiten
  4. Offensichtlicher Startpunkt für die Monetarisierung des Geschäftsmodells, in dem an jeder Transaktion eine kleine Marge für das Unternehmen „gebilled“ wird.

Die Vergütung kann sich nach Kriterien richten die die Parteien selbständig vereinbaren. Dies kann eine Zeiteinheit sein, muss aber nicht. Ich gehe davon aus, dass je länger je weniger nach Zeit abgerechnet wird.

Die Währung kann von allen Mitgliedern gegen konventionelle Währungen verkauft werden. Arbeitsleistung kann auch der Plattform aber ausschließlich in der eigenen Währung vergütet werden. Eine eigene Währung ist auch ein relativ gutes Funding-Instrument.

Qualitätssicherung durch Bewertungen

Die Qualität der Arbeit im vornherein zu beurteilen zu können ist fundamental. Ich glaube jeder der schon einmal Mitarbeiter einstellte, hat sich hinsichtlich der Qualifikationen getäuscht. Es ist mitunter ziemlich schwer, potentielle Mitarbeiter richtig einzuschätzen.

Daher sollte die Plattform es zur Pflicht machen, sämtliche Leistungen zu bewerten. So kann ein detailliertes Leistungsprofil sämtlicher Mitglieder entstehen. Ein Profil das wirklich aussagekräftig ist.

Versicherung & Anstellung bei der «Plattform»

Sämtliche Teilnehmer bezahlen von ihren Vergütungen über die Plattform einen kleinen Teil in eine Art Sozialversicherung. Diese unterstützt Plattform-Mitglieder, welche über eine längere Zeit von verschiedenen anderen Mitgliedern bezahlt wurden und eine Bewertung erhalten haben die im Minimum dem Durchschnitt entspricht.

Um etwaigen rechtlichen Problemen in Sachen Scheinselbständigkeit aus dem Weg zu gehen, sollte es möglich sein, sich bei der «Plattform» anstellen zu lassen. Dabei würde ein tiefer «politischer» Mindestlohn vereinbart um das Risiko klein zu halten und darüber hinaus eine der effektiven Leistung entsprechenden Vergütung entrichtet.

Der Anstellungsvertrag dient in diesem Fall nur der Wahrung der regulatorischen Erfordernisse. Er ermöglicht jedermann und jederfrau die einfache Integration in das Arbeits-Ecosystem.

Einfachste Zusammenarbeit

Mit einer solchen Möglichkeit, wird das Finden und Organisieren abseits von bestehenden vertraglichen Situationen auf einfachste Weise möglich.

Dabei ist wichtig, dass möglichst viele Arbeitende auf der Plattform aktiv sind, egal ob sie nun gerade in einer Firma tätig sind oder nicht. Durch die Plattform ist es möglich Arbeit auszutauschen und flexibel zu organisieren.

Für Arbeitende bedeutet das viel Freiraum zu haben, das zu arbeiten was man gerne arbeitet. Für Arbeitsorganisierende bedeutet es die Möglichkeit zu haben, in kürzester Zeit Teams zusammenstellen zu können oder für spezifische Aufgabenstellungen Spezialisten für einen begrenzten Zeitraum einsetzen zu können.

Für Firmen bedeutet diese Möglichkeit, den Mitarbeitern einen Austausch und spannende Arbeit ermöglichen zu können ohne dafür viel Aufwand treiben zu müssen. Von diesem Austausch profitieren alle.

Braindump

Soweit mal mein Braindump zu diesem Thema. Ich bin mir schon bewusst, dass es weder rund noch komplett ist – dafür aber reichlich verrückt. Lassen Sie sich aber nicht beirren; viele dieser Entwicklungen kommen auf uns zu und am Schluss entscheidet das beste Angebot. Ich bin überzeugt, dass die klassische Arbeitsorganisation wie wir sie die letzten 200 Jahren gepflegt haben, in Zukunft nicht mehr das beste Angebot für Arbeitende sind.

Denn wenn heutige Arbeitnehmer plötzlich die Möglichkeit haben Ihre Arbeit anders, besser und flexibler als in einer Festanstellung zu organisieren werden sie es von heute auf morgen tun. Darauf muss dieses Projekt abzielen um erfolgreich zu sein.

Wenn jemand Lust hat darüber zu diskutieren oder konkrete Schritte anzustoßen, nur zu. Es ist wie immer alles Open Source.

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4 Kommentare zu Geschäftsidee: Eine Welt ohne Firmen, ohne Jobs und ohne Angestellte.
  1. Rolf Eisenach Antworten

    Nun zu den Leuten, die da gehandelt werden: Mit selbstbewußtem Auftreten und Basiswissen ist über die Plattform kaum Boden zu gewinnen. Bereits hier teilt sich die Menge der Mitwirkenden in jene, die aus dem traditionellen Entwicklungsverfahren heraus ein hohes Leistungspotential zur Plattform einbringen – und in all die jungen Menschen, welche unter schlichteren Anforderungen den hohen Level erst einmal erwerben können müssen.

  2. ck Antworten

    Einfach mal ein paar gedanken ins handy getippt (sorry wenn die Orthographie auf diesem wege auf der strecke bleibt…)

    Die Vorschläge lesen sich wie eine Aufzählung aktueller Technologien mit denen mal ggf. Bestimmte Aspekte heutiger Arbeitsorganisation verbessern könnte.

    Klingt für mich wie eine Antwort, aber worauf?

    Zu welchem eigentlichen Zweck braucht man diese Plattform? was ist das Ziel? Wer gibt es vor bzw. wie entsteht es?

    Wie werden die Ergebnisse verteilt, wer trägt Risiken?

    Ein Unternehmen ist mehr als nur Arbeitsorganisation.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Unternehmen/Firmen, Teile der von Dir beschriebene Leistungen einkaufen und zwar als Produkt oder Service, dass würde die von Dir angedachte Monetarisierung sein.

    Wenn das Deine Idee fur ein geschaftsmodell ist, dann passt die Überschrift nicht, denn Firmen wird es weiterhin geben, die wären dann Deine Kunden. Dein Geschäftsmodell würde Firmen beim Thema Arbeitsorganisation unterstützen.

    Unabhängigkeit von der Technologie lautet die Frage dann vielleicht „Wie unterstütze ich bzw meine plattform anderen personen oder firmen dabei Ihre Ideen und visionen schneller und effizienter umzusetzen.“

    So ähnlich versuchen es gerade die sawner’s mit rocket internet.

    Interessant könnte es sein nicht nur den org teil zu unterstützen sondern auch den weg zu idee bzw. Vision.

    Communities sind hier sicherlich ein guter startpunkt fur gemeinsame interessen und ideen.

  3. Günter Hinteregger Antworten

    Hallo Alain,

    bin jederzeit bereit, bei einem solchen Projekt mitzumachen!
    Auch schon im Aufbau…

    Wenn du Lust hast, können wir uns gerne über unsere Ideen austauschen.

    Sg
    Günter

  4. Sven Antworten

    Mit einer eigenen Währung wäre das heute sicher noch nicht akzeptabel für die breite Masse. Was spricht gegen normale Devisen?

    Um mal bei LinkedIn zu bleiben, könnte man diese Plattform entsprechend erweitern (sicherlich nur gedanklich) oder ist wirklich der Start bei 0 erforderlich? Wie seht Ihr das?

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