Darum kommt Deutschlands Elektromobilität nicht in die Gänge.

Fast überall auf dem Planeten entwickelt sich die Elektromobilität schnell. Nur Deutschland hängt, gemessen an seiner Größe, regelrecht hinterher. Das hat zur Folge, dass der Wandel zu einer einfacheren und kostengünstigeren individuellen Mobilität in Deutschland nicht wahrgenommen wird. Auf der anderen Seite täuscht das, bei aller internationalen Ausrichtung, die deutschen Automobilhersteller. Warum Deutschland hinterherhinkt hat jedoch ganz simple Gründe.

(Lesedauer: 6 Minuten)

Nicht der aktuelle Marktanteil zählt, sondern das beinahe exponentielle Bestandeswachstum

Wie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg letztes Jahr ermittelte, hat sich der Bestand an Elektrofahrzeugen weltweit jedes Jahr fast verdoppelt.

Und es ist nicht abzusehen, dass dieser Trend in Zukunft rücklaufen würde. Im Gegenteil, der Dieselbetrug /-skandal verbunden mit den immer mehr aufkommenden Fahrverboten für Innenstädte befeuern den Absatz in Zukunft zusätzlich.

Zudem, und das ist der entscheidende Punkt, fallen auch die Batteriekosten weiterhin stark. Dadurch wird das Elektroauto über kurz oder lang zur günstigeren Alternative.

Ohne Deutschland

Überall ist also Elektroauto. Nur in Deutschland will es nicht so richtig klappen. Und das hat, sozusagen, Tradition.

Vergleicht man die Bestandeszahlen, ist Deutschland im Vergleich zu seiner Größe und Wirtschaftsmacht so ziemlich das Schlusslicht. Und während man z. Bsp. in der Schweiz, in Norwegen und vielen anderen Ländern mit dem Thema Elektroauto bereits auch bei einer breiteren Bevölkerungsschicht auf offene Ohren stößt, haben die Deutschen – so scheint es mir aus vielen Gesprächen der letzten Monate – fast schon eine intuitive Abwehrhaltung entwickelt. Warum eigentlich ist die Ablehnung so groß?

3 Gründe

Ich denke die folgenden 3 simplen Gründe sind ausschlaggebend warum Elektromobilität in Deutschland noch nicht vom Fleck kommt.

Reichweite

Deutschland ist ein großes Land mit gut ausgebauter Straßen-Infrastruktur. Um von einer Stadt in die nächste zu kommen sind meist ein paar hundert Kilometer zurückzulegen. Da ist die Reichweite von heutigen EVs nicht ausreichend.

Das ist vor allem aber auch eine Kulturfrage: Für mich als in der Schweiz lebender ist es komplett unverständlich warum so viele meiner deutschen Kollegen diese Langstrecken überhaupt fahren. Es ist doch extrem anstrengend, teuer, statistisch gefährlich und umständlich. Aber Frankfurt – Hamburg fährt man in Deutschland. Das ist völlig normal.

Dass die Deutschen aber auch tatsächlich so viel Reichweite brauchen im täglichen Leben ist natürlich völliger Quatsch. Die meisten Autos stehen die meiste Zeit nur rum. Das heisst aber noch lange nicht, dass heutige EVs bereits sämtliche Use-Cases, wie z. Bsp. Aussendienstler mit vielen Terminen, abdecken würden.

In der Schweiz kann man praktisch keine Tesla-Akkuladung durchfahren ohne, dass einem sozusagen der Schweizer Boden ausgeht. Und eine oder zwei Stunden Autofahren wird meist schon als recht lange empfunden – man steigt viel eher auf den Zug um (wohl auch weil der Zug in vielen Fällen schneller ist und außerordentlich gut funktioniert.)

Die Reichweitenproblematik stellt sich daher in vielen kleineren Ländern gar nicht, da man einfach einen kleineren automobilen Aktionsradius hat.

Autoland Deutschland

Weiter ist Deutschland eng mit der Geschichte des Automobils verbunden und jeder kennt mindestens jemanden, der in der Automobilbranche direkt oder indirekt sein Geld verdient.

Zudem gibt es gleich eine Reihe von traditionellen, hochgelobten deutschen Automarken. Lange waren diese technologisch führend und die Qualität der deutschen Autos ist unerreicht.

Was die deutschen Automobilhersteller nicht haben, sind alltags-taugliche Elektroautos. Selbst das erste ernsthafte deutsche Elektroauto, der Opel Ampera-e, ist vom Mutterkonzern importiert.

Wer also in Deutschland ein Elektroauto fahren möchte, ist zwangläufig auf ausländische Hersteller angewiesen.  Und dieses „wildern in fremden Gebieten“ ist etwas was in Deutschland kulturell nicht gerade angesagt ist. In meinen Augen auch völlig legitim: Wenn man als Land schon eine starke erfolgreiche Industrie hat, dann ist man gewissermaßen darauf auch stolz und möchte deren Produkte auch nutzen.

Um den Vergleich mit der Schweiz nochmals zu bemühen: Für viele Schweizer ist es undenkbar ausländische Schokolade, Käse oder Uhren zu kaufen. Man ist ganz einfach der Meinung das die eigenen Produkte sowieso die besten sind.

Politik und Strukturwandel

Der dritte Grund warum Deutschland bei der Elektromobilität nicht weiter ist, betrifft die Politik und die Autoindustrie. Seit dem skandalösen Dieselbetrug kommt immer mehr ans Licht wie die Bundesregierung und die Autoindustrie fast schon in Personalunion für den Erhalt der bestehenden Technologie sorgt.

Dazu hat sie auch gute Gründe; die Entwicklung und die Produktion von Elektroautos benötigt viel weniger Kapital und viel weniger Angestellte als jene der Verbrenner. Ein schneller Technologiewandel würde dafür sorgen, dass viele Arbeiter, gerade auch bei den Zulieferbetrieben obsolet würden. Darum gehen die Hersteller nur äußerst zögerlich vor bei der Entwicklung von neuen Modellen mit alternativen Antrieben. Was wir sehen ist eine Alibiübung. Seit Jahren.

Die Politik subventioniert den Diesel über die Kraftstoffbesteuerung (18 Cent weniger als Benzin) und das sorgt dafür, dass sich sämtliche Hersteller mehr oder minder dem Diesel verschrieben haben. Eine Investition in andere Technologien machte daher schlicht keinen Sinn. Mittelfristig ist das eine logische ökonomische Entscheidung der Hersteller. Langfristig ist das brandgefährlich.

Abwärtsspirale

Denn mit dem Diesel steckt man mittlerweile gehörig in der Sackgasse; offensichtlich ist es technologisch nicht oder nicht wirtschaftlich möglich, die immer strenger werdenden Umweltgesetze einzuhalten. Anders lässt sich der großangelegte Betrug und vor allem die Weigerung von VW auf die Fahrzeuge welche das Software-/Motorupdate erhalten haben eine ordentliche Verbrauchs- und Verschleissgarantie zu geben, nicht werten. Erst kürzlich sorgte das bayrische Polizei für Aufsehen, da sie die notwendigen Zusagen von VW bislang nicht erhalten haben und darum auch das Software-Update nicht machen ließen.

Der Innovationsrückstand der deutschen Hersteller indes scheint beträchtlich, anders lassen sich die immerwährenden Ankündigungen von neuen Elektromodellen für die Lieferjahre 2020 aufwärts nicht erklären. Man kündet Autos als technologische Innovation an welche Tesla de fakto heute auf der Straße hat.

Und man ist gezwungen nun in Richtung Elektromobilität zu gehen. Nicht weil das jetzt plötzlich hip wäre und cool, sondern weil es im Moment als die einzige Möglichkeit erscheint, die zukünftigen gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Denn bis zum Jahr 2020 müssen sämtliche Hersteller den Grenzwert von 95 gr. CO2 pro km und Fahrzeug einhalten. Zwar wurde das Etappenziel von 130 gr. per 2015 nur knapp verfehlt – nur das scheint im Licht des Dieselskandals immer fragwürdiger. Stimmen die Zahlen so überhaupt?

Klar ist indes – es muss etwas passieren. Unter den deutschen Hersteller scheint mir aktuell Daimler am besten positioniert. Anstatt nur immer und immer wieder neue Konzepte und Ankündigungen zu machen, sehen wir bei Daimler einen Umbau des Betriebs und auch in kultureller Hinsicht scheint man sich so langsam aber sicher agiler aufzustellen. Es ist daher meiner Meinung nach gut möglich, dass Daimler von den traditionellen deutschen Herstellern eine Vorreiterrolle einnimmt.

Ob das jedoch am Ende auch zu einer ähnlich starken Marktstellung wie heute reicht steht auf einem anderen Blatt. Die weltweiten Konkurrenten sind technologisch einiges voraus und warten mit Wachstumsraten auf, von denen die traditionellen Hersteller nur träumen können. Es wird also spannend.

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6 Kommentare zu Darum kommt Deutschlands Elektromobilität nicht in die Gänge.
  1. Frank Nerstheimer Antworten

    das Elektroauto setzt sich nicht durch, weil es nach heutigem Kenntnisstand Schwachsinn ist. Schwachsinn deshalb, weil es immer noch an dem selben Problem krankt, an dem das Elektroauto schon 1900 gekrankt hat – am nicht verfügbaren Energiespeicher, der für die Massenmotorisierung taugt.

    Der einzige echte Durchbruch, den es beim Akku seit 1900 gegeben hat, war der Lithium Ionen Akku in den neunziger Jahren. Für diesen ist aber das Rohstoffproblem nicht geklärt, und die maximal mögliche Kapazität ist bereits heute erreicht, wo noch tonnenschwere Batterien nötig sind, um einen Tesla S anzutreiben.

    Die Befürworter des Elektroautos fallen auf zwei Lügen herein – Erstens vergleichen sie die Wirkungsgrade der Antriebsmotoren direkt, und vergessen dabei, dass sie den Wirkungsgrad des Kraftwerks und die Verluste bei der Energieübertragung beim E-Motor dazurechnen müssen. Zweitens gehen sie von zwei gottgegebenen Voraussetzungen aus, nämlich, dass E-Autos grundsätzlich mit Ökostrom laufen, während Verbrenner grundsätzlich mit fossilen Energieträgern angetrieben werden. Momentan ist das auch so, die homöopathische Menge an Elektroautos reicht noch nicht, um die überschüssigen Windenergie-Kapazitäten zu verbrauchen. Was wäre aber, wenn auf einmal die hunderttausendfache Menge an E-Auto auf der Straße wäre ? Im Gegenzug kann man zahllose bisher ungenutzte Quellen zum Herstellen von Bio Kraftstoff anzapfen, sogar überflüssiger Wind- oder Solarstrom ist geeignet, um Wasserstoff zu erzeugen, und diesen dann in Methan umzuwandeln. Das Problem mit den Alternativen zum LiIon Akku ist der Wirkungsgrad – wenn dies gelöst ist, ist es eigentlich egal, ob wir mit Elektromotoren rumfahren oder mit modifizierten Verbrennern.

    Die Entscheider bei der deutschen Autoindustrie sind nicht verschlafen, und wissen auch genau, was sie tun. Sie folgen der einfachen Logik, dass man Verbrenner auch dann noch nutzen kann, wenn der Zwang zu alternativen Energien größer wird, der Elektroantrieb aber auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen ist, dass es in absehbarer Zeit jemand schafft, den „Wunderakku“ serienreif zu bekommen. Momentan scheint dieser „Wunderakku“ aber weiter entfernt als noch vor fünf Jahren. Das Elektroauto heutiger Machart gaukelt uns einen technischen Stand vor, den es vielleicht nie erreichen wird.

    Dass die Deutschen das Elektroauto nicht aus Ignoranz ablehnen, erkennt man an einer ganz anderen Fahrzeugart, die meiner Meinung nach der wahre Gewinner der Elektromobilität ist – dem E-Bike. E-Bikes haben sich in Deutschland schnell und dauerhaft zum Umsatzrenner entwickelt, und mit der Menge der E-Bikes steigt langsam aber sicher der Druck auf die Politik, den Radfahrer in die Verkehrsplanung stärker aufzunehmen. Nicht wenige glauben mittlerweile daran, dass das E-Bike in den Städten mittelfristig das Auto als Haupt-Verkehrsträger komplett ablösen wird.

    Es wird niemals umweltfreundlich sein, mit einem tonnenschweren Blechgehäuse zum Einkaufen zu fahren, das Elektroauto ist meiner Meinung nach nur ein verzweifelter Versuch, die momentan drängenden Umweltprobleme zu beseitigen, ohne grundsätzlich etwas zu ändern. Die heutigen Umweltprobleme sind aber globaler Natur, da ist es am Ende auch für uns völlig Wurst, ob der Dreck in unseren Innenstädten landet, oder irgendwo in Südamerika oder Indien. Nur zur Erinnerung, der Diesel ist vor etwa 20 Jahren als Umweltfreund genauso politisch angeschoben worden, wie man es heute mit dem Elektroauto macht. Und genau wie man damals die Probleme des Diesels genau kannte, und es trotzdem gemacht hat, kennt man heute die Probleme des Elektroantriebs, und die Chancen stehen gut, dass wir mit dem E-Auto ökologisch gesehen die Pest gegen die Cholera austauschen. Auch Leute, die sich nicht intellektuell mit dem Thema auseinandersetzen, spüren intuitiv, dass sie hier wieder mal auf ein Pferd gesetzt werden sollen, und das ist am Ende der Grund, weshalb das Elektroauto nicht aus dem Quark kommt. Es kommt weltweit nicht aus dem Quark, an Ihren Zahlen abzulesen, dass andere Länder erfolgreicher sind, ist so, als ob ich sagen würde, wenn die Deutschen nur zehn neue Radios kaufen und die Holländer 20, dann kaufen die Holländer 100% mehr Digitalradios als die Deutschen, und sind deshalb viel fortschrittlicher.

    Und last but not least – die Deutschen haben sich schon immer Rückständigkeit vorwerfen lassen müssen, wenn sich an der Technik Front in der Welt etwas verändert. Ich erinnere mich nur noch an den Hype der Mikroelektronik in den frühen achtzigern, da konnten wir uns in Fernsehsendungen anschauen, wie Japaner auf dem Wochenmarkt Prozessoren zum Basteln gekauft haben, und uns anhören, wie wir Deutschen noch im technologischen Mittelalter leben. Gleichzeitig kaufte aber jeder Japaner, der es sich leisten konnte, Mercedes, Haushaltsgeräte von Miele und Möbel aus Ostwestfalen. Und gut zehn Jahre später war Deutschland bei der Mikroelektronik weiter als die Japaner.

    Deutschland hat eigentlich schon immer die Strategie gefahren, es zuerst mal Firmen wie Tesla zu überlassen, sich eine rote Nase zu holen, und anschließend mit dem durchdachtetsten Gesamtkonzept den Markt aufzurollen.

    Abschließend noch ein paar Worte, wieso in Deutschland auch lange Strecken mit dem Auto gefahren werden – wenn Sie in Deutschland geschäftlich zu tun haben, machen Sie einfach mal den Versuch, und erledigen Sie sagen wir mal eine Woche lang alle Ihre Termine mit der deutschen Bahn. Ich kenne Ihre Leidensfähigkeit nicht, denke aber, dass die Chancen gut stehen, dass Sie sich danach nie wieder freiwillig in einen deutschen Zug setzen. Die deutsche Bahn torpediert auf eine Weise die Bedürfnisse der Fahrgäste, bei der ich nicht mehr an ein Versehen oder an Unfähigkeit glauben kann. Und ich bin jemand, der die Bahn als Verkehrsmittel absolut toll findet.

  2. Christian Händel Antworten

    Hallo Alain,

    ich lese deinen Blog sehr aufmerksam und bin immer wieder begeistert, wie breitgefächert dein Spektrum ist. Bei diesem Artikel möchte ich allerdings ein paar Sachen beisteuern weil mir Elektromobilität sehr wichtig ist.

    Reichweite == Zeit
    Die Reichweite hast du zwar angeführt, ist aber aus meiner Sicht der Hauptaspekt für den Autokäufer. In Deutschland sind 60% der Arbeitnehmer Pendler
    http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Welt/Zahl-der-Pendler-in-Deutschland-erreicht-Rekord wovon wiederrum 2/3 mit dem Auto fahren. Am Ende Macht das dauerhaft 17 Millionen tägliche Autofahrer. Die Reichweite ist für die Pendler DAS entscheidende Problem. Ich nehme mich mal als Beispiel. Ich fahre täglich 80km. Ein Typisches Elektroauto wäre nach 2 Tagen platt (Exkl. Tesla), mein Dieseltank reicht mir circa 2,5 Wochen. Die Zeit die fürs E-Tanken drauf geht ist mir einfach zu kostbar, da ich ja 7-mal so häufig tanken würde und das auch deutlich länger dauert. Und mein Dieselmotor schafft auch nach 150000km Laufleistung immer noch 1000km mit einer Tankfüllung ;-). Ich habe mich in meinem Umfeld viel über das Thema unterhalten. Die Reichweite (und die auch auf Dauer) ist und bleibt DAS K.O. Kriterium.

    Schnellladestationen
    Das deutsche Schnell-Ladenetz ist mehr als Dürftig ausgebaut. Du kannst auf einer Strecke zwischen Hamburg und Berlin nicht nach laden und die Strecke ist länger als jede gängige Reichweite.

    Als Quelle möchte ich hier mal eine sehr gute Doku angeben
    https://www.youtube.com/watch?v=vZCSFsF8w7s

    Politik

    Auch in der Doku zu erkennen ist, dass die deutsche Regierung zwar sehr viel subventioniert und Fördergelder freimacht, aber die Hersteller das einfach nicht in pure Elektroautos investiert. BSP.: Cayenne Hybrid der kann dann auch tatsächlich 33km rein elektrisch fahren – Wow. Gefördert vom Staat. Das ist deutsche Business-Mentalität – wir melken die Kuh bis sie tot und leer umfällt, erst dann denken wir um.

    So das solls gewesen sein.

    • Dominique Bugmann Antworten

      Hallo Christian,
      Du machst da einen Fehler.
      Bei Verbrenner war es Tradition zur tanke zu fahren.
      Beim elektro ist es sinnvoll auch über Nacht oder am Arbeitsplatz zu laden.
      Standzeit des Fahrzeugs nutzen.

  3. Richard Antworten

    Ein nicht unwichtiger Grund bei Autos in der Preisklasse eines Tesla ist das viele Deutsche damit gerne sehr schnell fahren möchten und dürfen.

  4. Peter Ringger Antworten

    Diese Analyse trifft es auf den Punkt! Lebe auch in der Schweiz und konnte mir die Reichweitenangst der Deutschen bisher nie richtig erklären, da wir es uns hier gewohnt sind, ab etwa 100 km die Bahn zu nehmen. Da die Züge in Deutschland ständig überfüllt sind, dachte ich das es darum genau so normal ist. Offenbar doch nicht.

  5. Martin Junker Antworten

    ..substanziell und korrekt ! Anmerkungen; in Deutschland sind Entfernungen zwischen „Grossstädten“ für Schweizer Verhältnisse weit, für z,B, USA und Russland jedoch marginal. Mensch hat in Deutschland noch ? nicht begriffen: „wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“

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